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Ergebnisse G8-Gipfel: Wachstum

Am 18. und 19 Mai 2012 hatten sich die acht führenden Industrienationen zum G8-Gipfel in Camp David getroffen. Gesprochen wurde über vieles – handfeste Ergebnisse gab es wenige. Vielmehr blieb es zu den wichtigsten Themen bei Absichtserklärungen. Aber auch diese können ja positive Signale beinhalten:

 

Beispiel Wachstum: Die G8-Staaten stehen zum eingeschlagenen Sparkurs. Gleichzeitig werden die Europäer jedoch dazu aufgefordert, eine stärkere Konjunkturpolitik umzusetzen. Dazu gehören Reformen zur Steigerung von Produktivität, Wachstum und Nachfrage. Es wird den Ländern mehr Zeit für den Schuldenabbau eingeräumt. Der Schuldenabbau muss die wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigen. Die Gruppe sieht Hoffnungszeichen für die globale Wirtschaft, aber auch noch "bedeutende Gegenwinde".

Ein konsequenter Sparkurs ist gut! Geht damit einher doch auch ein Verzicht auf Konsum. Das schont die Ressourcen, das Klima und beinhaltet dadurch eine gewisse Nachhaltigkeitskomponente. Wenn dann aber im zweiten Satz gleich wieder die Wachstums-, Produktivitäts- und Nachfragekeule geschwungen wird, scheint es den Damen und Herren nicht so ganz ernst mit dem echten Sparen zu sein. Weil: Echtes Sparen ist das Sparen, bei dem man nichts ausgibt!